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fehle an die Arrieregarde: sofort aufzubrechen, undmüßte es auch durch einen Nachtmarfch geschehen, andie Jnfanterie-Colonne heran zu rücken; letztere erhieltein Rendezvous unweit Granfee, weil der Oberbefehls-haber wünschte, alle einzelnen Abtheilungen zu besich-tigen, und sie zum Ausharren bei den Anstrengungender nächsten Tage zu ermuntern.
Morgens neun Uhr waren sie bei Gransee ver-NM. u.ö.N.sammelt, wo man mehrere Stunden verweilte*), wieversichert wird, um das Eintreffen der Truppen unterBlücher zu erwarten, welches eine einfache Berechnungvon Zeit und Raum als unmöglich erscheinen lassenmußte. Während dieses Aufenthalts brachten Landleuteder Umgegend die — wie der Leser weiß, unwahre —
Nachricht, daß General v. Schimmelpfennig noch vorMittag bei Aehdenick ein entschieden nachtheiliges Ge-fecht bestanden habe; bei dem gänzlichen Mangel anCavalerie konnte die Sache nicht aufgeklart werden,derselbe Grund mochte die Fortsetzung des Marschesin der anfänglich bestimmten Richtung bedenklich machen,und so kam man endlich zu dem Entschluße, sich nörd-lich nach Fürstenberg zu wenden. Eben dahin wurden 2.! M. n. b.
Grans.
') Fast alle Quellen sagen drei Stunden. Aber entweder istdieses, oder die Angabe über die Zeit des Eintreffens aufdem Rendezvous unrichtig, denn die Truppen hatten vonNeu Ruppin bis dahin 3t, von dort bis Fürstcnberg nur2 t Meilen, und erreichten letzteren Ort erst gegen zehnUhr Abends.