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zu bringen, erzeugte den Entschluß, sie nach Stettin zuretten, weshalb der Zug vom 26sten bis Asten überWittstock und Mirow nach Neu-Brandenburg ging. tg; M. ». b.Hier benachrichtigt, der Feind habe bereits die StettinerStraße gewonnen, wollte der General sich nach Anklamwenden und brach den Asten früh gegen Friedlandauf; allein die Aussagen Versprengter veranlassteneinen völlig zwecklosen Contremarsch, so daß man erstNachmittags den hinter Friedland gelegenen Kavel-Paß 3! M. in ö.erreichte, welcher noch 2^ Meilen von Anklam entferntist. Eine eben so unzuverlässige Nachricht, daß dieseStadt bereits in der Gewalt der Gegner sey, fährtehier auf den Plan: zu versuchen, ob vielleicht über
Uckermände, Neuwarp und Politz nach Stettin zu kom-men wäre, dessen Ausführung am Abende begonnenward. Indeß die Besorgniß, die Gegner auch bereitsin Uckermände zu finden, verursachte am 30sten einHin- und Herziehen zwischen Bugewitz und diesem Orte, 2 ,; M. n. k>,bis man endlich bei Leopvldshagen auf Truppen des ^
Generals v. Bila II. stieß, und dadurch zum Marschenach Anklam bestimmt wurde.
Die hier vereinigten Abtheilungen betrugen 2300Mann, wovon die Hälfte Reuterei. Da sich untereiner Masse hieher geflächteten Gepäcks eine Proviant-colonne befand, und ihr Führer sogleich Anstalt zumBrodbacken traf, so konnte es wenigstens nicht amnothwendigsten Unterhalte fehlen; dabei ist die Peenesolcher Vertheidigung fähig, daß man hoffen durfte,