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rendes Gefecht entzündete; erst nach längst eingebroche-ner Dunkelheit traf die Arrieregarde bei Alt Schwerin 3 z M. s. w.ein, die der zweiten Colonne war weniger lebhaftgedrängt worden, und stand in der Gegend von Gla-nitz. Man fetzte am 2ten November den Rückzug biszwischen Frauenmark und Dehmen fort, ohne den Feind i^M.n.ö. 4^zu Gesicht zu bekommen, da Bernadotte, zu welchem Sä,w. 1 ZM.die Brigade Savary gestoßen war, ziemlich spät bei§übz eintraf, und ein Umgehungs-Versuch des Marschall 5 M. s. w.Soult völlig mißlang; dieser am 31sten Oktober zu bkoßmt.Zechlin unterrichtet, daß die Gegner sich östlich des sM.n.ö.Wust.Müritzfee's befänden, hatte geglaubt in ihrem Rückenoperiren zu müßen, deshalb feinen Marsch über Witt-stock und Freienstein gerichtet, und langte am 2ten ^ M. n. w.November erst bei Plau an.
General v. Blücher beabsichtigte, feinen Truppenhinter der Stör einen sehr wänschenswerthen Ruhetagzu gewähren, und befahl, daß am 3ten die Arriere-gardcn bei Criwitz und Settin stehen bleiben sollten;die zweite Colonne bezog zwischen Schwerin und Wals- öM.w.Dchm.mühlen, die erste hinter Banzkow und Plathe Cantoni- Schw. 3M.'rungen, wohin ihr der Nachtrab folgte, als man das n. Banz^'von Criwitz schnell zurückgehende Feuer bemerkte. Ge-gen diesen Ort hatte Bernadotte mit grauendem Tage 4z M. n. rv.den größten Theil seines Corps geführt, und so dasFußvolk der preussischen Arrieregarde zum Abzug ver-anlasst; zehn Schwadronen,"welche ihn deckten, warfen ^zwar die verfolgende feindliche Reuterei mit großemVII. 9