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dert Mann schwedischer Truppen aus dem Lauenburgi-schen kommend, auf deren Mitwirkung einigermaßengerechnet war, hatten sich bereits eingeschifft, wurdenaber durch widrigen Wind in der Trave zurückgehalten.Zugleich erfuhr man, daß ein dänisches Corps an dienahe Grenze von Holstein rucke, und der Anführerdesselben erklärte, er werde Jeden, der das Gebiet sei-nes Herrn bewaffnet betrete, als Feind behandeln; ge-währte dieß auch einige Sicherheit gegen Umgehungder rechten Flanke, so blieb hinwiederum bei ungün-stigem Ausgange des Gefechts keine andere Aussicht,als an die Ostsee gedrängt die Waffen niederlegen zumüßen.
Lübeck war früher mit einer bastionirten Umwallungversehen, die man in Anschlag gebracht hatte, ohne zuwissen, daß neuerlich ein Theil derselben, und zwar derim vorliegenden Falle wichtigste an der nördlichen Front(das Burgbastion), abgetragen worden sey, wo alleinein unmittelbarer Angriff ohne Vorbereitungen stattfindenkonnte, indem die Gewässer der Wacknitz und Travedie gestimmte übrige Umfassung der Stadt dagegensichern. Drei Eingänge derselben waren zu beachtenund wurden besetzt: südlich das Mühlen-, östlich dasHöxter-, nordöstlich das Burgthor; da indeß nur bei
Gemäßheit des ersten Artikels der Capuulation von Rat-kau zur Uebergabc aufgefordert, entsprach er dem, nachgenommener Kenntniß von jenem Aktenstücke.
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