Band 
Siebenter Theil.
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da der Chef des Generalstabes "jene zehn Geschütze ausihrer seitwärts genommenen Stellung in den erwähntenHalbkreis verwies, wo nur neun zusammengedrängtwerden konnten, der Raum durch die Protzen undPferde ausnehmend verengt ward, und von den herum-fliegenden Steinen der Mauer und Pfeiler (das Gitterwurde ausgebrochen) so viel zu fürchten war, als vonden feindlichen Kugeln; zum Ueberfluß stellte der hiercommandirende Herzog von Braunschweig>Oels dieInfanterie vor dem Halbkreise mit dem rechten Flügelan der Straße auf, so daß sie von den fünf Kanonen,welche diesen unter ihrem Feuer hatten, vier gänz-lich maskirte.

24 M- n.Ratzcb.

Alle französischen Truppen setzten sich am 6tenNovember vor Tages Anbruch in Bewegung. DieCorps von Soult und Murat zwischen der Steck-nitz und Wacknitz marfchirend, erschienen vor demMühlen- und Höxterthore, wo bald das lebhafteste Ge-schütz- und Tirailleurfeuer ohne einigen Vortheil fürdie Angreifenden entbrannte; Bernadotte schlug dieStraße über Schlutup ein, nöthigte den in dieser Rich-tung aufgestellten Theil des Nachtrabes zum Rückzüge2; M. n. w. nach der Stadt, und besetzte die Höhen im AngesichtSchvnb. Burgthors mit einer zahlreichen Artillerie. Unter-wegs hatte man bei Schlutup die Schiffe bemerkt, aufdenen die von Lübeck kommende schwedische Abtheilungdie Trave herab segelte, und am Ufer einige Bataillone

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