Band 
Siebenter Theil.
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161
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nennte preussische Corps bald unterliegen, und so Sst-nnd Westpreussen mit allen Hülfsmitteln zur Fortsetzungdes Krieges in die Gewalt der Sieger fallen; manmußte es nunmehr darauf ankommen lassen, ob in derNähe von Warschau vielleicht der Uebergang gelinge, wo-hin eine beträchtliche Lruppenzahl zu senden, schonwegen des Eindrucks auf das Volk, nothwendig war.

Nachdem Murats Reuterei am 27sten Novembereine schwache Abtheilung des Feindes von Blonie ver-35 M. ö. Pos.trieben, zog die Besatzung von Warschau ab, und zer-störte hinter sich die Weichselbrücke; die ersten fran-zösischen Truppen rückten am Abende des 28sten, das 3ZM. v.Blon.Corps von Davoust den 30sten dort ein, Lannes wurdedarauf angewiesen, sich rechts an die Vzura, zwischenLowicz und Sochaczew zu schieben, Augereau folgte die- i8M.s o.Pod.ser Bewegung bis in die Gegend von Kutno und Gom-6M.n.w.Low,bin. Von den nachrückenden Heertheilen erhielten die ^

Truppen unter Soult die Richtung auf Warschau,

Marschall Ney zog gegen Podgorze, und sollte seineleichte Cavalerie noch weiter flußabwärts senden, um Grau-denz zu beobachten; das Corps von Bcrnadotte endlich,welches erst den 8ten December Posen erreichte, bezogin der Umgegend von Pudwitz Quartiere. sz M. n. ö.

Ehe Napoleon sich über den Punkt entschiedenhatte, wo der Weichseläbergang erzwungen werden sollte,überhob ihn sein entschiedenes Glück diesem mißlichenUnternehmen. General Sedmoratzki, Befehlshaber derin Praga stehendcn^Division,^räumte am Isten Decem- ^ -

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