Band 
Siebenter Theil.
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Nothwendigkeit, die Colonne nicht diesseir der Brüchedes Rhin isolirt einem Angriffe auszusetzen, sonderndiese Bruche zwischen sie und den Feind zu bringen.Der erste Grund reicht deshalb nicht aus, weil mauden Rhin ganz füglich bei Damm (lj M. s. w. Fehr-bellin) passiren konnte. Der zweite ist eine reine Er-findung; vielmehr meldete eben am Lösten einerseitsder Befehlshaber des Nachtrabes: daß er eine Seiten-abtheilung in Plaue habe, welche gegen Brandenburg(1P M. ö. Plaue) patrouillire, anderseits der Führereines über Brandenburg gegen Potsdam vorgesendetenDetaschements: des Feindes Hauptmassen schienen aufder großen Wittenberger Straße gegen Berlin zu drin-gen, und könnten am Lösten wohl Belitz (4H M. s. w.Brandenburg) erreichen. Das dritte Argument falltmit dem zweiten, wobei noch zu bemerken, daß manbei dem Marsche über Friesack und Damm ebenfallssehr bruchige Niederungen in der rechten Flanke ge-habt hatte, diese aber überhaupt damals nur schwacheDeckung gewahrten, da in drei Wochen kein Regengefallen war.

1l. Der Aufenthalt bei Gransee am Lösten Okto-ber. Er währte zwar nur drei Stunden, war abervon den verderblichsten Folgen; denn ohne ihn fandauch das Ausweichen nach Fürstenberg nicht statt, dieColonne erreichte ungefähr um ein Uhr Zehdeuick, undvereinigte sich mit dein Detaschcment des Generalv. Schimmelpfennig, dessen Niederlage dadurch ver-