Band 
Siebenter Theil.
Seite
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schränkte»« Maße erfüllt. Namentlich sind alle Angabenüber die zweite Hälfte des Feldzugs nur mit größter eriti-scherVorsicht zu benutze»/ weil dem Verf. weder der Wunschnoch das Geschick fehlte, diese Ereigniße in einem ihmmöglichst günstigen Lichte erscheinen zu lassen. — Oberstv. Maffenbach hat noch mehrere andere Schriften über denFeldzug von 1806 geliefert, als: Vollständiger Be-richt von den Operationen u. s. w. Betrachtun-gen über die Ereigniße der Jahre 1805 und 1806;Drei Sendschreiben an denGeneral-Lieutenantv. Blücher u. s. w.; so wie auch die: Antonio Peretzunterzeichneten Berichtigungen zu der ersten Auflage des„Berichts eines Augenzeugen" wohl ohne Zweifel von ihmherrühren; es wäre aber unnöthiger Luxus mit Citatengewesen, wenn man auf sie hätte Bezug nehmen wollen,da überall mit geringen Veränderungen in der Form, das-selbe wiederholt wird.

4) v. Plstho, Tagebuch während des Krieges zwischen Rufs-

land und Preussen einerseits, und Frankreich andrerseits inden Jahren 1806 und 1807.

Enthält über die Ereigniße bei der russischen Armee— in deren Hauptquartier der Verf. als preussischer Offi-zier commandirt war — viele höchst brauchbare Notizen.

5) 8ulle cgiise e ßli elsetti (teils cooleäersriono Kensns. Deut-

sche Übersetzung unter dem Titel: Marchese Lucche-sini, Historische Entwickelung der Ursachen und Wirkun-gen des Rheinbundes.

Natürlich nicht als Quelle für Kriegsgeschichte zubenutzen, aber für die politische von großer Wichtigkeit, dader Verf. als preussischer Diplomat die meisten der erwähn-ten Unterhandlungen leitete, und als er dieses Werk schrieb,in völlig unabhängigen Verhältnißen lebte.

6) Materialien zur Geschichte der Jahre 1805, 1806 und 1807.

(Dom damaligen Geheimen CabinetSrath Lombard.) Eben-falls für die politische Geschichte zu benutzen, wenn auchdie Schlaffheit der Gesinnung, welche sich kund giebt, nichteben dazu einladet.