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der Lage befand, ihm die Ausführung der wahrend derNacht eingegangenen Ordre, welche es nach Althofauf den rechten Flügel Bennigseus berief, ausnehmendzu erschweren. Dasselbe bracht Morgens acht Uhr auf,lun über Wakern, Schlautinen und Görken seiner Be-stimmung zuzueilen, stieß aber schon jenseit des erst-genannten Dorfes auf eine französische Colonne, was M.n.L.Huff.den General v. Lestocq veranlasste, unter dem Schutzeeiniger ihr entgegen geworfenen Abtheilungen den Wegnach Pompiken einzuschlagen. Obgleich der weit über- M.n.b.Wak.legene Feind einige Compagnien und Escadrons in derRichtung von Kreutzburg abdrängte^und mit einer zwei-ten Colonne auch bei Pompiken erschien, so schlugensich doch die gegen ihn verwendeten Truppen mit solchausdauernder Tapferkeit, daß die Hauptmasse überLeisten und Graiventin Nachmittags ungestört Althof iM.ö. Pomp.erreichte. Indeß hatte der preussische Anführer, umKönigsberg einigermaßen zu decken, schon vorher De-caschements nach Mahnsfeld, Wittenberg und Mühl-hausen entsendet, und seine Reserve bei Husschueu zu-rücklassen mäßen, weil sie beim Rückzüge auf verschnei-ten Nebenwegen marschirend, erst früh sechs Uhr inihren Quartieren angelangt war, so daß er bei Althofnur mit 9 Bataillonen 29 Escadrons erschien.
Diese zahlten So84 Mann unter dem Gewehr, dierussische Armee bestand aus 126 Bataillonen 195 Es-cadrons, welche nach einer sehr zuverlässigen Angabe58,060 Combattautcn enthielten. Der Bestand des .