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dessen Einzelnheiten zu schildern, unmöglich wie unnö-thig scheint, da im Ganzen nichts geschah, als daßdie Angreifenden mit großer Tapferkeit immer wieder-holte Versuche machten, in eine Lücke des Gehölzes einzu-dringen, ihre Anstrengungen aber durch den überlegnenFeind fortwährend vereitelt sahen. Der Marschall zogwahrend dem sechs Bataillone von Gudin nach seinemrechten Flügel, die den linken der Ocsterreicher umfas-sen sollten, ihren Zweck jedoch verfehlten.
Gegen sechs Uhr trafen vier Bataillone, welcheder Erzherzog von den Höhen bei Grub sendete, nebsteben so vielen Schwadronen aus der Gegend vonSchneidhart auf dem Wahlplatze ein, wo indeß derKampf bereits an Heftigkeit nachgelassen hatte, unddurch ein plötzlich losbrechendes Unwetter bald ganzgeendet wurde, worauf Fürst Hoheuzollern die Verstär-kungen zurück schickte, und seine Abtheilung südlich vonHausen Stellung nehmen ließ. Sie zählte 96 Offi-ziere 2901 Mann todt und verwundet, (darunter dieFürsten Moritz und Ludwig Liechtenstein und den Feld-marschall-Lieutenant Lustgnan,) so wie 4 Offiziere 462Mann Gefangene; die im Gefecht gewesenen französi-schen Divisionen lagerten auf dem Schlachtfelde, St.; M.w.Teug. Sulpice unweit Ober-Saal, Morand und Gudin beiII M. s w. Arnhoftn.
' General Thierry, gleichzeitig mit den Angriffsco-
lonnen aufgebrochen, entdeckte von den Höhen bei^M.w.Rohe. Kirchdorf eine starke Truppenmasse (die baierschen Di-