Band 
Achter Theil.
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iM.s.L.Gcis. Arrieregarde stehen blieb, nach Dilsbiburg, aber dasGefecht selbst, und seine unmittelbaren Folgen veran-lassten bedeutende Verluste. Drei Bataillone WienerFreiwillige kurz vorher eingetroffen, und auf dem äus-sersten rechten Flügel verwendet, wo man sie vergessenzu haben scheint, vermochten nicht mehr sich mit derHauptmasse zu vereinigen^ und stießen erst spater überScharding und Braunau wieder zu ihr; ausserdemzahlte der Heertheil 40 Offiziere 2758 Mann Getödteteund Blesstrte, 21 Offiziere 2313 Mann fielen nebst25 Geschützen, einem Pontontrain und sehr vielen an-deren Fahrzeugen in die Gewalt der Sieger.

Unmittelbar nach solchem Schlage mochte es demfranzösischen Heerführer zur Sicherung der weiterenOperationen hinreichend scheinen, wenn einstweilen eineverhaltnißmaßig geringe Streitmacht den Raum zwi-schen der Jsar und dem Jnn beobachte. MarschallBessteres erhielt zu diesem Zwecke 19 Bataillone 18Escadrons; mit 81 Bataillonen 80 Escadrons brachNapoleon am 22sten sehr früh gegen Regensburg auf,

Ebene ziehend, beinahe schon von der Cavalerie eingeholtwaren, ein Grenadier zwischen ihnen und dem Feinde einenstehen gebliebenen Pulverwagen erblickte, hinzutrat, undsein Gewehr in denselben abfeuerte; er wurde natür-lich zerschmettert, aber die heroische That erfüllte ihrenZweck, indem die scheu gewordenen Gegner den beidenCompagnien Zeit zum Entkommen ließen.