Band 
Achter Theil.
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ten, aber auf die Seite geschoben wurden, um spaterzu folgen, wodurch so beträchtlicher Aufenthalt ent-stand, daß die letzten Truppen erst zwischen acht undneun Uhr das rechte Lraunufer erreichten; das fünftej M. s. b. und sechste Armee - Corps blieben unmittelbar hinteri^M^s b Ebelsberg, General Kienmayer ging noch bis Asten,

Ebclöb. von der Abtheilung unter Schustekh fehlte jede Nachricht.

Flüchtige Betrachtung einer Charte der Gegendlaßt schon die großen Vortheile der Stellung von Ebels-berg bemerken, die auf der rechten Seite gar nicht,auf der linken nur über Wels umgangen werden kann,wo indeß der drei Viertel Meile von dem Orte in dieTraun fallende Kremsfluß, und ganz in der Nahe derGottfchallingbach leicht zu vertheidigende Abschnitte bil-den; der Angriff in der Front aber ist nur mittelst dermehr als siebenhundert Schritt laugen Brücke überdie Traun möglich, welche, stets ein bedeutendes Hin-derniß, damals durch Regengüsse angeschwollen war.Unmittelbar an das Städtchen stößt nordöstlich eineHöhe, die gegen dasselbe und die Traun steil abfallend,in geringer Entfernung vom Ufer hinzieht, und einmit doppelten Gräben umgebenes Schloß trägt, zudessen Vertheidigung drei Compagnien bestimmt wur-den, während man am westlichen Fuße jener Höheeine sechsbändige Batterie, und unmittelbar am Flußezwei Bataillone aufstellte, von denen sich Abtheilungenin die nächsten Häuser warfen. Das Besetzen desThurms, in welchem das schmale Brückthor befindlich,