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durch die Zwischenraume hervorbrach. Unzweifelhafterscheint, daß der linke Flügel Hohenzollern's theilsetwas zurück wich, theils instinktartig rechts drängte,und so eine Lücke in der Schlachtordnung entstand;selbst im Armee-Berichte wird des Schwankens einesBataillons gedacht, ausserdem erwähnt eine andere un-verdächtige Erzählung*), daß die feindliche Reutereiin eine andere Bataillonsmasse eingebrochen ftp, —Umstände, welche vollkommen begreiflich sind, und nichtsAnderes beweisen, als daß die Crisis der Schlacht ein-getreten war. Erzherzog Carl wendete dieselbe zu Gun-sten der Fahnen Oesterreichs. Gewohnt mit seiner Per-son zu bezahlen, eilte der erlauchte Feldherr nach demgefährdeten Punkte, wo im dichtesten Gewühl sein vor-buchten des Beispiel der Todesverachtung Alle befeuert,die Schwankenden mit neuem Muthe beseelt, und sodas Gefecht zum Stehen kommt. In die am linkenFlügel des Corps von Hohenzollern entstandene Lückewerden, sobald man sie bemerkt, drei Bataillonsmassengeworfen, welche alsogleich einen Anfall von Reutereiund Fußvolk abzuweisen haben. Bald gingen die Oester-reichs selbst zum Angriff über, und Marschall Lannesmochte es für gerathen halten, seine Truppen langsamin die frühere Stellung zwischen den Dörfern zurück-zuführen.
*) Oester. Milit. Zeitschr., Jahrgang 1819, Band m. S. 298.299.