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2IM.w.Klag.
LM.o.Klag.
10 M. s. L.Stein.
3 M. s. ö.St. P.
t5M. L. Rad-stadt.
nale aufgestellt gewesen war, hatte dieß nicht abge-wartet, sondern frühzeitig den Rückmarsch nach Bei-den angetreten, so daß ihm nichts übrig blieb, alssich wieder nach Tyrol zu werfen.
Chastelcr überschritt am 7ren Juni bei Stein dieDrau, und traf über Bleyburg und Windischgrätz denlOten bei Hohenegg ein; seine weiteren Bewegungengehören einem spätern Abschnitte an.
General Jellachich, obwohl seit den Gefechten amLucgpasse und bei Abtenau, nicht weiter beunruhigt, ließdie Antrage auf Unterstützung der Truppen in Tyrolunbeachtet, und sendete erst nach der Eroberung desPasses Strub vier Bataillone nach Saalfelden, welcheim Rücken des Feindes wichtige Dienste zu leisten ver-mocht hatten, aber bei gänzlicher Unthatigkeit nicht denmindesten Einfluß auf die Ereigniße gewannen. Alshiernächst in der Nacht zum 19ten Mai der Befehldes Erzherzogs Johann einging, Behufs der Vereini-gung mit ihm, eiligst nach Grätz zu marschiren, wa-ren beinahe zwei Tage nöthig, die Division aus denvielen Posten zu vereinigen; sie brach am Listen auf,und erreichte bei sehr verdorbenen Wegen (über Schlad-- ming, Steinach, Rottenmann) den 24sten Mautern*).
') Bei Rottenmann stießen mehrere Bataillone SteyermärkerLandwehr, welche bisher an der Grenze von Oesterreich ge-standen, und sich vor der Abtheilung LaurjstonS zurückge-zogen hatten, zu dem G. Jellachich, welcher aber die Wei-sung erhielt, sie in jener Gegend zu lassen. Vereinzelt und