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General Buol jedoch konnte auf die von allen Sei-ten kommenden Aufforderungen feindlicher Anführer,Tyrol vertragsmäßig zu verlassen, nur erwiedern, daßer bis zum Eingänge direkter Befehle seiner Regierung,sich jeder Feindseligkeit enthalten, die Räumung desLandes aber nur in diesem Falle bewirken werde*).
Begreiflich lag dem französischen Kaiser Alles dar-an, die Insurrektion, zu deren Bekämpfung bisher aus-reichende Mittel gefehlt, baldigst und jedenfalls vordem — doch immer möglichen — Wiederausbrucheder Feindseligkeiten zu unterdrücken. Zugleich gestat-tete der Waffenstillstand, für diesen Zweck Truppenzu verwenden, welche früher auf anderen Punkten nichtentbehrt werden konnten, wie das bei Augsburg ge-bildete Reserve-Corps des Grafen Beaumont, und dieDivision Rouyer bei Passau. Diese nebst den baier-schen Divisionen Kronprinz (einstweilen vom GeneralRaglovich geführt,) und Deroi, so wie die Abthei-lungen der Grafen Arco und Oberndorf sollten unterLefevre's Oberbefehl in das nördliche Tyrol eindrin-
*) Geschichte Andreas Hafers, S- 253—279. 282—291. 306—312. 3IS—-323. Das Heer von Jnneröstreich, S. 326—332. 346—318. 358 — 372. Ocst. Milit. Zeitschr., Jahr-gang 1833, Band IV. S. 300. 301; Jahrg. 1834, Band I.S. 236 — 257. 262 — 272. Bartholdy Krieg derTyroler,S. 153—159. v. Völderndorf undWaradein Kriegs-geschichte von Baiern, Band II. S- 205—212. 217—220.267—273. Baur der Krieg in Tyrol, S. 38-78.