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Grenzen; Lindau, wo eine starke wärtembergische Be-satzung geblieben, wurde eingeschlossen, andere Abthei-lungen rückten nach Weiler und Jmmenstadt.
Am 13ten Juni vertrieben die Wärtembergcr ihreGegner aus der Umgebung von Lindau, und kamen inraschem Nachdringen bisHörbranz, mußten aber schonden 14ten einem Anfalle überlegner Streitkrafte wei-chen, vor denen sie mit großem Verluste bis Lindau zu-rückgingen. Desselben Tages machten die bei Weilerund Jmmenstadt stehenden Insurgenten einen Versuchgegen Wangen und Kempten, wobei mehr als zweihun-dert Mann, die in ersterem Orte überfallen wurden, inGefangenschaft gernethen; der Angriff auf Kempten abermißlang, und auch bei dessen Erneuerung am 20sten er-langte man keinen andern Vortheil, als den aus derStadt vorgerückten Feind bis an dieselbe zurück zu dran-gen, wahrend ein gleichzeitiges Gefecht am Ufer desBodensees, die Besatzung von Lindau auf diesen Punktbeschrankte. Ausser einigen Streifzügen ist noch deram 29sten ausgeführte Ueberfall von Constanz zu er-wähnen, bei welchem vier Geschütze und einige hun-dert Mann Gefangene in die Gewalt der Vorarlbergerfielen. — Gegen die Mitte des Juli führte Picardseine ganze Abtheilung nach Kempten, von wo einDe-tachement nach Buchenberg rückte, um die Verbindungmit dem Ueberrest des Beobachtungscorps zu sichern.Dieses durch badische Truppen verstärkt, besetzte Jsni,Eglofs, Wangen, Neu-Ravensburg und Wasserburg;
i .;M. n. w.Brcg.
2- M. n. ö.Lind., 3z M.L. Weil.
I M. n. L.Lind.
2,z M. n. w.Wcil.,2jM.n. Imin.
1 M. s. w.Kempt.2iMw.Buch.
M. s. w.JS., I^M.n.w. Eg.
1 M. s. w.Wan.,i;M.s. Iv. N. R-