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reichern nicht benutzt ward, da sie in Folge dieser Ge-fechte Mangel an Munition zu leiden begannen.
Gegen die Mitte des Monats unterrichtet, daß diein Italien eingedrungene Armee den allgemeinen Rück-zug angetreten habe, setzte der französische Anführerden 14ten Mai seine Truppen wieder in Bewegung.Wahrend sie am 16ten die Stellung von Kravi Brodangriffen, wendete sich eine starke Colonne gegen denBerg Kitta, um dieselbe links zu umgehen, und ver-drängte ein hier stehendes Bataillon, zu dessen Unter-stützung Stoichevich mit vier Compagnien herbeieilte,jedoch ebenfalls der Uebermacht erlag, und in Gefan-genschaft gerieth. Oberst Rebrovich, der nach ihm äl-teste Offizier, führte die Abtheilung nach Grachacz, be-stand hier am Nachmittage des 17ten ein siebenstündi-ges Gefecht, und gewann dadurch Ruhe für den am5 M. n. w. 18ten und 19ten über Raduch nach Billaj fortgesetztenGrach. Rückzug, wo er sich nochmals aufstellte, siebenhundertM. n. Bil. Mann eben eingetroffenes Aufgebot aus dem Liccanerund Ottochaner Bezirke, zur Deckung seiner linken Seiteim Gebirg bei Barletta benutzend. Sie wichen nachkurzem Widerstände am Listen vor der Division Clau-Z M. n. w. zel, welche schnellen Schrittes gegen Budak drang, umdurch Besetzung der dortigen Brücke über die Licca,der Hauptmasse den Rückzug abzuschneiden; zwei Ba-taillone, eine halbe Escadron von dieser entsendet, tra-fen noch zeitig genug ein, den Versuch zu vereiteln,aber ein gleichzeitig unternommener Angriff der übrigen