Band 
Achter Theil.
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reicher, nur etwa siebentausend alte Soldaten zu fin-den waren, derUeberrest aber aus Rekruten und neuenFormationen bestand, denen es ausser dem guten Wil-len, ziemlich an Allem fehlte.

Marmont, nach zweitägigem Aufenthalte von Fiumeaufgebrochen, erreichte den 3ten Juni Laibach, und ge -13 M. u. Fi.wahrte dadurch, daß er einen halben Monat hier ste-hen blieb, dem General Chasteler die Möglichkeit, sichmit dem Banus zu vereinigen, welcher den größtenTheil feiner bei Ran zusammen gezogenen Truppen vom5ten bis 8 ten über Windifch Landsberg nach Rohitsch 6 ,zM.n.Raii.geführt hatte, ohne Zweifel um diese Vereinigung zuerleichtern. Beive trennten sich den 13ten wieder, in-dem Chasteler nach Ungarn, Graf Giulay in Folge desihm gewordenen Befehls: Marmont festzuhalten, biszum löten über Windifch Feisiritz nach Marbmg mar- 6 M> n. Roh.schirte, von wo wir denselben den 17ten nach ersteremOrte zurückkehren sehen, wahrscheinlich weil von einem 3 M. s. w.Streifcorps die Meldung eingegangen war, daß derFeind gegen Neustadt! zu ziehen scheine. Wirklichhatte eine sehr bestimmte Weisung des Major-Generalden französischen Anführer aus der bisherigen Untha-tigkeit aufgescheucht; er verließ am 16ten Juni Laibach,aber lediglich mit dem Zwecke, zur großen Armee zustoßen, und erreichte über Cilli am Vormittage des2 l»sten die Gegend von Gonowitz, wohin ihm der Da -12 M- n. d.nus von Windifch Feisiritz aus entgegeneilte, wahrend 2 M. n. L-,eine Abtheilung unter General Zach von St. Georgen izM.s.Gon,