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verloren zu achtenden Truppen verwickelt werde; aberdurch eine jener sonderbaren Launen des Kriegsglücks,fährten die schlechten Maßregeln der französischen Ge-nerale zu wahrhaft glänzendem Erfolge. — OberstGambin hatte mit den zuerst entsendeten zwei Batail-lonen um Mitternacht (vom Lösten und Lösten) dieiM.s.ö Mein. Vorstadt St. Leonhard erreicht, und höchstwahrschein-lich die Gegner vollkommen überrascht; ihre unverhalt-nißmaßige Ueberlegenheit bald erkennend, wollte er zu-rückgehen, fand den Weg verlegt, und warf sich nun inden Kirchhof, um wenigstens Leben und Freiheit theuerzu verkaufen. Ueber den weiteren Gang des funfzehn-stündigen Gefechts, die Starke und die Maßregeln derOesterreichs, fehlt jede zuverlasirge Nachricht, wir wis-sen nur, daß der Kampf noch in voller Wuth fort-dauerte, als die zur Hülfe geschickte Abtheilung in dervierten Nachmittagsstunde des Lösten Juni anlangte.Ob darauf die nun vereinigten fünf Bataillone, wiebehauptet wird, angriffsweife verfuhren, und das Ge-fecht bis eilf Uhr siegreich fortsetzten, mag dahingestelltbleiben, gewiß ist, daß sie wahrend der Nacht zu demzM. d. Wein. Reste der Division stießen, der bei St. Gotthard Stel-lung genommen hatte. Nach den Angaben französischerSchriftsteller verloren jene zwei Bataillone des vierund achtzigsten Regiments — dessen Adler Napoleonmit der Inschrift zieren ließ: Du coutro äix — nichtmehr als 189 Todte und Verwundete, 70 Gefangenenebst einem demontirten Dreipfänder, wahrend zwei