iM.n.ö.Bcr.
2 M.s w.Hof.
iM.s.L.Hclm.
iz M- s. w.Mim.
M M. s. ö.Gef.
7M.sw.Licht.7-f M. n. ö.Gef.
hinter Gefrees zurück, welcher Ort von der Arriere-garde behauptet wurde. F. M. L. Kienmayer hatteselben Tages einige Bataillone und Escadrons von Hofnach Helmbrechts geführt, um über Markt Leugasi undKupferberg in die linke Seite des Feindes zu fallen,wenn er durch den Angriff auf Berneck in der Frontbeschäftigt sey; die Vereitelung dieses Plans veranlaßteihn am Morgen des 8ten bei Müncheberg wieder diegroße Straße zu gewinnen, der Ueberrest seiner Trup-pen vereinigte sich hier von Hof kommend, mit ihm,und Alles rückte unverweilt weiter gegen Gefrees.
Junot hatte auf beiden Ufern der Otfchnitz Stel-lung genommen, und wurde zumeist durch Umfassungseines linken Flügels zum Rückzüge genöthigt, der we-gen des Engweges bei Berneck große Verlegenheitenhatte herbeiführen können. Dennoch entkam er mitverhältnißmäßig geringem Verluste, da sein Nachtrabden Zugang zu jenem Defilee mit vieler Standhaftig-keit vertheidigte, begünstigt durch die Erschöpfung derOesterreichs, und einen heftigen Platzregen, welcher dasGefecht auf längere Zeit unterbrach; der französischeAnführer hielt es indeß nicht für rathsam einen neuenAngriff abzuwarten, sondern wich ohne Aufenthalt überBaireuth und Creussen bis Amberg.
Nachdem man damit sich des zunächst stehendenFeindes auf einige Zeit entledigt hatte, konnte etwasgegen Ierome geschehen, der indeß bis Planen vorge-rückt war. Vermuthlich um ihm Desorgniße für seine
linke