360
14 M. n,Oel-
21 M. nBrau.24M.N.S
3 M. n
Sv.
3 M. NDel.
4M. n.§14M. n.
14 M.Brau.
zwölf Stunden zum Herankommen gewonnen hatte,und es mußte die freudigste Ueberraschung gewahren,als die Patrouillen meldeten, das Dorf Oelper sey ge-räumt, und man etwas spater erfuhr, daß Reubell beiw. Klein Schwälper auf das rechte Ufer der Ocker über-gehe. Wenig fehlte, daß dieser Glücksfall unbenutztblieb, da der Herzog noch bis zum nächsten Tage ver-weilen wollte, um eine Dragoner-Schwadron zu orga-nisiren, aber mit richtigerer Würdigung der Verhält-niße und großer Entschlossenheit, ließ der Chef seinesGeneralstabes, Major Korfes, das Zeichen zum Auf-bruche geben, welchem auch allgemein gehorcht wurde.Das Corps marfchirte vom Morgen des 2ten Augustbis zum Mittage des Sten über Burgdorf, Hannover,
. w. Nienburg, Hoya nach dem Amte Syke, von wo derAyk. genannte Offizier eine kleine Abtheilung nach Bremenfährte, um die Gegner glauben zu machen, daß dortdie Einschiffung beabsichtigt werde. Wahrend dem er-. w. reichte die Hauptmasse Delmenhorst, überschritt am. w. Morgen des 6ten mittelst der Fahre bei Huntebräckdie Hunte, und ging schon nächsten Tages auf den,unt. zu Elsfleth und Braake vorgefundenen Fahrzeugen un-ter Segel.
Reubell und Gratien waren am Morgen des 3tenAugust bei Vraunfchweig zusammen getroffen, und gleichdarauf wieder in verschiedener Richtung abmarfchirt.>. w. Letzterer zog gegen Nienburg, und erhielt hier von sei-nem Landesherr« Befehl, ungesäumt nach Holland zu-