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der Wirkung seyn, schwerlich lag aber ein Unterneh-men dieser Art jemals in den Planen der britischenMinister, welche den allgemeinen Kriegszweck den Be-därfnißen ihrer Stellung unterordneten, und vor Al-lem darauf bedacht waren, gleichsam handgreifliche Er-gebniße solcher Art zu suchen, die dem Sinne der Na-tion zusagten. Die zu Messingen stationirte französi-sche Flotte, die neuerlich bei Antwerpen gegründetengroßen Schiffswerfte, waren Gegenstände, deren Besitz-nahme oder Vernichtung nicht allein höchst populär,sondern auch entschieden wichtig für die Zukunft er-schien, und es unterliegt kämm einem Zweifel, daß manvom ersten Augenblicke ab dieses Ziel ins Auge gefassthabe. Bereits am 24sten März stand der Entschlußfest, einen überraschenden Anfall auf die Insel Wu-cheren zu machen, die Ausführung mußte aber verscho-ben werden, weil man die dazu nöthig erachtete Trup-penmasse nicht aufzubringen vermochte; als im Laufevon neun Wochen die verwendbaren Streitmittel sichbeinahe verdreifacht hatten, erhielt der Plan größereAusdehnung, und den 18ten Juni wurden die nöthigenBefehle erlassen, neun und dreißigtausend Mann allerWaffen, mit hundert vier und vierzig Belagerungs-Ge-schätzen zur Einschiffung bereit zu halten. AdmiralStrachan übernahm das Commando der in den Dü-nen vereinigten Flotte, Graf Chatam trat an die Spitzeder Truppen, welche sich, mit Ausnahme der Meuterei,schon den lOten Juli an Bord befanden.