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lässiger Truppen, (Jsenburger, clegerteurs renlrös u.s. w.) und auf den übrigen Zeeländischen Inseln bei-nahe gar keine; in Holland standen etwa sechstausendMann, in Flandern ungefähr eben so viele Conscribirte,deren militairische Ausbildung vor kurzem erst begon-nen hatte. Eben so scheinen die Forts, welche dieSchiffahrt auf den verschiedenen Armen der Scheidebeherrschen, keineswegs in vollkommenem Vertheidi-gungsstande gewesen zu seyn; Lillo, Licfkenshoek undAntwerpen selbst waren weder kriegsmäßig armirt, nochmit den erforderlichen Besatzungen und Vorräthcn ver-sehen, die Forts Philipp, Maria, Calloo, Perle, unddie Kreuzschanze konnten für ganz wehrlos gelten*).
Die am 26 sten Juli nach England gelangende Nach-richt von dem zu Znaim geschlossenen Waffenstillstände,hielt das Ministerium nicht ab, zwei Tage später dieFlotte unter Segel gehen zu lassen, welche noch amAbende des 28 sten im Angesicht der Küste von Zee-land erschien. Kurze Zeit vorher halten die holländi-schen und französischen Kriegsfahrzeuge ihre bisherigeStation verlassen, und erstere in dem Volke Rak (Meer-arm zwischen Nord-Brabant und der Insel Over-Flakke)letztere in der Scheide, hinter Lillo und LiefkcnshoekSchutz gesucht; man sperrte hier den Strom mittelst
*) 47 — 58. 296—300. 326. 327.
3. 1^. p. 312—319. 386 — 389. Euro-päische Annalen/ Jahrgang 1812 , Band i. S. 51. 52.3 c'ainpsßue et <I'tVnvei's p. 96 — 92.