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einlaufen, wie es von einer Anzahl derselben einigeTage später wirklich geschah, und wenn auch die Trans-portfahrzeuge dieß nicht wagen durften, so blieb ihnendoch die Fahrt durch das Veersche Gat frei; man ver-mochte also Truppen und Material am westlichen Endevon Juid Beveland auszuschiffen, welche in zwei Mar-schen Bath erreicht hatten. Warum kein Versuch die-ser Art gemacht worden, ist nicht zu entnehmen, derGrund davon liegt aber ohne Zweifel in den Ansichtendes Oberanführers, welcher vor Allem Messingen er-obern zu müßen glaubte, zu dessen Einschließung übri-gens nur etwa zwölftausend Mann nöthig waren.
In diesen Tagen begannen erst die Arbeiten, umAntwerpen und die nachstgelegenen Forts in gehörigenVertheidigungsstand zu setzen, wobei die Bemannungder Flotte aushelfen mußte. An Truppen fehlte esnoch längere Zeit, denn wenn auch alle irgend ver-wendbaren aus dem ganzen nördlichen Frankreich nachder Scheide in Bewegung gesetzt wurden, so war esdoch unmöglich sie so schnell dahin zu bringen, als dieDringlichkeit der Umstände erheischte; in der Mitte desAugust mochten vielleicht zwanzigtausend Mann ver-sammelt seyn, ein buntes Gemisch von Invaliden, De-pot-Mannschaften, Conscribirten und Nationalgarden,schlecht organisirt, mit wenigen und schlecht bespanntenGeschützen, und von Generalen befehligt, welche über-altert, zurückgesetzt, oder vergessen, bisher im Innernverwendet worden waren. Sechstausend Mann hol-vm. 24