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Zwölfter Theil. I. Band.
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mauern und breiten Graben zur Vertheidigung geeig-neten Stadt, welche General Alix kurz vorher mitungefähr zweitausend Mann und einigen Geschützenbesetzt hatte. Unter solchen Umständen konnte nurUeberraschung die Möglichkeit eines Erfolges hoffenlassen, als daher zwei desfallsige Versuche mißlungenwaren, ließ Graf Platov schwache Beobachtungspostenin der Gegend, und ging an der Nonne aufwärts,um einen Uebergangspunkt zu suchen*).

Wir verließen am 29sten Januar den Generalv. Uork, entschlossen, nächsten Tages St. Dizier an-zugreifen, wo sich damals noch einige tausend MannMarmonts befanden. Ihre Lage wäre bedenklich ge-worden, wenn Graf Wittgensiein dem gegebenen Ver-sprechen gemäß links der Aube gegen den Ort rückte,indeß weiß der Leser, daß die dahin entsendeten Trup-pen plötzlich den Weg nach Vaffy einschlagen mußten.

*) Beiträge zur Kriegesgeschichte, S> 180—183. v. Plotho,Der Krieg, Theil m., S- 123, 132. F. v- K., Journalder KriegSoperationen, S. 202, 203. OcA. Mil. Zcitschr.Jahrgang 1843, Band IN., S. 264—267.

Die Rodomontaden einiger französischen Schriftstellerhinsichtlich der Vertheidigung von Sens scheinen ihren Ur-sprung in den eigenen Angaben des Generals Alix zu ha-ben, wenigstens ließ derselbe noch im Jahre 1833 drucken:er habe mit fünfhundert Feuergcwehren Sens gegen vier-zigtausend Mann vertheidigt und zwar neunzehn Tagelang!