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und die' Reuterek ebenfalls den Fluß überschritt. Je-denfalls darf man annehmen, daß Macdonald jetztdie Ereignisse bei la Rothlöre kannte, und der Wider-stand in Chäkons hauptsächlich mit bezweckte, den dortvorhandenen''dreihundert Artillerie-Fahrzeugen einenVorsprung zu'sichern; auch muff der Befehl zum Räu-men von Vitry bald nach erfokgter Rückkehr ergan-gen seyn, denn im' Laufe des 4ten Februar verließein Geschützzug den Platz, und etwa i»nr Mitternachtmarschirte die Garnison nach Datrffabfwo das vonChslons entsendete zweite Reutercorps sie aufnahm.General v. Pirch, welcher zwischen zwei und 'drei^Uhreinrückte, ließ die gesprengte Brücke schnell herstellen,so daß vor Tagesanbruch zwei Bataillone mit ebenso vielen Escadrons nach dem linken Marne-Ufer fol-gen konnten. IIU'
Am Morgen des 4ten Februar bei Chalons an-gelangt, fand die preussische Avantgarde die VorstadtSt. Memmie stark besetzt, und erhielt beim Angriffederselben Seitenftuer von den Batterien jenseit desFlusses. Ueberdies gewahrte man eine hohe Marwrmit stellenweise morastigem Graben, sowie die Thoredurch Verpfählungen gedeckt, 'und da kein Zweifel ob-walten konnte, daß zur Vertheidigung dieser Hinder-nisse mehr als hinreichende Kräfte vorhanden seyen,lag das Mißliche eines Sturmangriffes deutlich vor.Dagegen'ließ sich erwarten, der feindliche Anführerdürfte dir Stadt freiwillig räumen, um ihr Verder-