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die Schlesische Armee stark genug sey, auch ohne un-mittelbare Hilfe das Feld zu behaupten, eine Aende-rung in dem Plane des Ober-Befehlshabers verhin-dert hat, können wir nicht angeben. Dieser Entwurfging dahin, die Gegner durch verhältnißmäßig ge-ringe Streitkrafte festhalten zu lassen, wahrend dergrößte Theil des Heeres sie über Gens und Fontai-nebleau rechts umfasse, und als Einleitung dazu rückteam lOten der Vortrab des Kronprinzen in die Nahevon Gens, die Hauptmasse nach Villeneuve l'Arche-vöque, das erste Corps bis Villeneuve en chemin, dasdritte nach Auxon. Einer Disposition für die näch-sten beiden Tage gemäß sollten am 12ten jene Heer-theile vor Sens und zu beiden Seiten von Cerisiers,die österreichischen Reserven um St. Florentin, dierussisch-preussischen zwischen Lhorigny und Villeneuvel'Archevöque stehen. Wrede und Wittgenstein mit derBeobachtung des Feindes bei Nogent beauftragt, er-hielten Befehl, sich dieses Ortes zu bemächtigen, wennsie wahrnähmen, daß ihn nur eine schwache Arriere-garde besetzt halte; vom äußersten linken Flügel zogdie leichte Division des Fürsten Moritz Liechtensteingegen Auxerre.
Das Armee-Commando verschob somit den Ver-such auf Sens bis nach erfolgter Vereinigung bedeu-tender Streitkräfte, welche nicht vor dem 13ten Fe-bruar eintreten konnte. Dagegen glaubte der Kron-prinz von Würtemberg sein Corps allein hinreichend