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den Divisionen Fn'ant und Michel stießen und hinterdie Barst weichen mußten. „ Auf die ersten Schüssewaren alle Truppen ins Gewehr getreten und an dieBarst gerückt. So wie sich die Franzosen am jensei-tigen Ufer ausbreiteten, kam es auf der ganzen Liniezu einem lebhaften Gewehrfeuer. Hierbei wurde demF. Z. Mc Graf Kolloredo der eine Schenkel von einerFlintenkugel durchschossen. — Das Gefecht ging balddarauf zu Ende. Um Mittag rief der Kaiser denMarschall nach Ttoyes zurück, und nur der GeneralGerard blieb an der Pont de la Guillotlöre, mit ihrerVertheidigung beauftragt. Die Brücke wurde von denOesterreichern wieder erobert und dabei wurden vier-zig Franzosen gefangen. — Die Truppen kehrten so-dann in ihre Kantonirungen zurück."
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Diese Angaben sind um so merkwürdiger, da bekanntlichder ganze Bericht auf den Feldaktcn der österreichischenArmee beruht. Daß die Brücke am Morgen verlassengewesen, wäre allenfalls durch grobe Nachlässigkeit er-klärlich, allein ihre Eroberung am Nachmittage erscheint— selbst der Autorität gegenüber, welche der Berichtfür sich hat — zweifelhaft, theils der allgemeinen Ver-hältnisse halber, theils weil der wichtige Nebergang am6ten ohne Frage noch in der Gewalt des Feindes war.Das uns handschriftlich vorliegende Journal des viertenCorps besagt: Der Kronprinz kam mit der Tete seinerColonne bei Lusigny in dem Augenblicke an, als einVorpostcngcfecht an der Brücke von la Guillotiere, beiwelchem der F. Z. M. Graf Collorcdo verwundet wor-den war, stattgehabt hatte; die Eroberung der Brückeist durchaus nicht erwähnt. ,