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Vereinigt wäre das böhmische Heer dem Feinde A
noch immer weit überlegen gewesen, allein ganz abge- sc
sehen von vielfachen Entsendungen, erinnere der Leser ^
sich der weitschichtigen Aufstellung desselben: die öfter- a
reichische Reserve nebst der leichten Division M. Lisch- C
tenstein und dem dritten Corps von Sens bis Pont A
sur Aonne, das erste bei Varennes, Moret, Fontaine- st
bleau, der Kronprinz von Würtemberg zu Montereau, ui
die russisch-preussischen Garden und Grenadiere umNogent. Jenseit der Seine bei Nangis, Meigneux, dlDonnemarie der fünfte Heertheil, ferner das Corps NWittgensieins, welcher einem während der Nacht er- kehaltenen Befehle gemäß, eben von Nangis nach Sour- erdun zurückging, und den Grafen Pahlen bei Mormant h>veranlaßte ihm bis Provins zu folgen. gl
Letzterer war nach mehreren vergeblichen Meldun- H
gen über die drohende Gefahr der gedachten Weisung ai
zuvor gekommen, da es unmöglich schien, mit sieben d,Bataillonen, neun Schwadronen, zwei Kosaken-Regi- m
mentern die andringenden Massen aufzuhalten. Un- m
weit Grand Puits erreichte ihn der Feind dennoch, so
und der Ausgang des Kampfes ist bei solchem Miß- di
Verhältniß der Kräfte leicht denkbar. Zuerst wurde pl
die Cavalerie verjagt, sodann das in Vierecken auf lb
und unmittelbar neben der Straße fortziehende Fuß- m
Volk durch Geschützfeuek erschüttert und mehrfach wie- n,
verholte Attaken zersprengt, so daß Wenige dem Tode d,
oder der Gefangenschaft entgingen; nach russischen ke