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Zwölfter Theil. II. Band.
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4 M. n. w.Se.

5 M. n- 8.Mo>

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4! M. N. w.So».

i M. s.r.Mo.

Vereinigt wäre das böhmische Heer dem Feinde A

noch immer weit überlegen gewesen, allein ganz abge- sc

sehen von vielfachen Entsendungen, erinnere der Leser ^

sich der weitschichtigen Aufstellung desselben: die öfter- a

reichische Reserve nebst der leichten Division M. Lisch- C

tenstein und dem dritten Corps von Sens bis Pont A

sur Aonne, das erste bei Varennes, Moret, Fontaine- st

bleau, der Kronprinz von Würtemberg zu Montereau, ui

die russisch-preussischen Garden und Grenadiere umNogent. Jenseit der Seine bei Nangis, Meigneux, dlDonnemarie der fünfte Heertheil, ferner das Corps NWittgensieins, welcher einem während der Nacht er- kehaltenen Befehle gemäß, eben von Nangis nach Sour- erdun zurückging, und den Grafen Pahlen bei Mormant h>veranlaßte ihm bis Provins zu folgen. gl

Letzterer war nach mehreren vergeblichen Meldun- H

gen über die drohende Gefahr der gedachten Weisung ai

zuvor gekommen, da es unmöglich schien, mit sieben d,Bataillonen, neun Schwadronen, zwei Kosaken-Regi- m

mentern die andringenden Massen aufzuhalten. Un- m

weit Grand Puits erreichte ihn der Feind dennoch, so

und der Ausgang des Kampfes ist bei solchem Miß- di

Verhältniß der Kräfte leicht denkbar. Zuerst wurde pl

die Cavalerie verjagt, sodann das in Vierecken auf lb

und unmittelbar neben der Straße fortziehende Fuß- m

Volk durch Geschützfeuek erschüttert und mehrfach wie- n,

verholte Attaken zersprengt, so daß Wenige dem Tode d,

oder der Gefangenschaft entgingen; nach russischen ke