dies vermuthen. Wittgenstein befand sich bei Mery, 4 M- n. ö.verstärkt durch etwa achttausend Mann — 19 Bat.,
2 Esc., 2 Kosaken-Rgtr. — unter Fürst Gortschakov,welche im Anfange des Februar vor Strasburg undLandau abgelös't worden, fo wie für den Augenblickdurch die bei Vallant St. Georges eingetroffene Ab- r M s. Me.theilung des General Diebitsch. Das fünfte Corps,dem die russische Cuirassier-Division Kretov überwie,sen war, lagerte bei Fontaine St. Georges, das vierte l M. s. L.nebst den russisch-preussischen Reserven zwischen Pains z s.und Troyes. Vom linken Flügel standen die leichteDivision M. Liechtenstein in Villeneuve l'Archevöque,das erste Corps bei Villemaur und Saint Lisbaut, 5s/ 3z M. s.das von Giulai) in Macey, Montgueux, Torvilliers, Trö^und hinter ihm die österreichischen Grenadiere undCuirasfiere. Alle Brücken der Seine und Nonne wa-ren, mit Ausnahme der bei Montereau gelegenen, vordem Abzüge zerstört, und die Bewegungen dieser zweiTage vom Feinde durchaus nicht beunruhigt worden.
Anfänglich der Absicht gegen Montmirail und Se-zanne vorzugehen, hakte Blücher auf das obenerwähnteSchreiben des Fürsten Schwarzenberg sogleich die darinbezeichnete Richtung eingeschlagen, wonach die schlefi-sche Armee den 19ten Februar bis Sommefous kam, 3z M. f w.
Eh§.
nächsten Tages die Gegend von Arcis erreichte, und 3 M. s. So.
am Listen Abends bei Mery stand. Unter Weges 3 M. s. w.
Ar.
brachte das Eintreffen der Generale Korf, Rudsewitsch,
Barasdin mit 10 i Bataillonen, 24 Escadrons, 1 Ko-