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Zwölfter Theil. II. Band.
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und bis zum 24sten früh behauptet werden sollte.

Ebenfalls in der Nacht zog Fürst M. Liechtensteinnach Fontvannes, eine Division des dritten Corpsstand zn seiner Aufnahme bei la Grange au Rez, die i M. ö. Fe.beiden anderen lehnten ihren rechten Flügel an dieVorstadt St. Savinne, den linken durch vier undzwanzig Schwadronen österreichischer Cuirassiere ge-deckt, an Lspine. Sie erhielten Befehl, erst Abends 4 M. s. tz. l.neun Uhr über Maisons blanches abzuziehen, dannwürden die Cuirasstere zum Kronprinzen von Wür-temberg stoßen, der Ueberrest nach Bar für Seinemarfchiren.

Das französische Heer rückte am Morgen des23sien fchlachtbereit in drei Colonnen an, von denenuns vorläufig nur die des rechten Flügels beschäftigt.

Gerard, an der Spitze des sechsten Reuter- undzweiten Infanterie-Corps, drängte die beiden vorge-schobenen Divisionen bis Lorvilliers, wo ihre Cava- 4 M. s. L. l.lerie sich entwickelte, und nach lebhaften Gefechtenüber den Haufen geworfen, vier Geschütze verlor.

Schnelle Unterstützung durch alle Waffengattungensetzte dem Unheil Schranken und nöthigte die Sie-ger sogar, etwas zurück zu gehen, indeß fand Guilaysich schon in der vierten Nachmittagsstunde zum Ab-züge bewogen, da er immer erneuerte Anfälle nebstden Unzuträglichkeiten eines Nachtmarsches durch diehinter ihm liegenden Engnisse fürchtete. Unter demSchutze der Cuirassier-Division bei Lepiue und St.