34
wir theilen das desfalsige Schreiben des Königs von v
Preussen vom Lüsten Februar als wichtiges Aktenstück st
wörtlich mit: „Der beabsichtigte Waffenstillstand findet k>
nicht statt. Dadurch verliert Mein gestriger Befehl li
an Sie seine Wirksamkeit. Es ist jetzt beschlossen d
worden, daß die Armee des Fürsten Schwarzenbergfür die Fortsetzung des Feldzuges die Rolle überneh- d,
men wird, welche der Schlesischen Armee beim An-- la
fange der Operationen nach Ablauf des Waffenstill-- A
standes in diesem Sommer vorgeschrieben war. Dem- se
gemäß wird sie für jetzt ihre rückgängige Bewegung gi
fortsetzen. Die Armee unter Ihrem Befehl hingegen lö
ist bestimmt, die Offensive zu ergreifen, und wird F
zu dem Zwecke durch die Corps von Winzingerode, C
von Bülow und des Herzogs von Weimar verstärkt. zr
Die Befehle an diese Generale, daß sie bis auf wei-tere Bestimmung ganz unter Ihrem Oberbefehle stehen er
sollen, gehen heute an sie ab. Der Kronprinz von di
Schweden hat die Bestimmung erhalten, mit den ihm bl
verbleibenden Truppen in Verbindung mit den engli-schen und holländischen Corps die Vollendung der Er- tuoberungen und Organisationen in Holland und denNiederlanden zu bewirken, um auf diese Weise Ihnenfür Ihre künftigen Operationen eine ganz sichere Ba-sis zu bereiten. Der Ausgang dieses Feldzugs liegtvon nun an zunächst in Ihrer Hand. Ich und mitMir die verbündeten Monarchen rechnen mit Zuver-sicht darauf, daß Sie durch eine eben so kräftige als