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Zwölfter Theil. II. Band.
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auf der Straße nach Piney durch zwei Schwadronenein Kosaken-Regiment, die Graf Pahlen zur Deckungseiner linken Seite dorthin gesendet. Eine allgemachhinter der Brücke von la Gouillotiere versammelteStreitmasse von bedeutender Starke — jene Cavalerie,die Heertheile von Gerard, Oudinot, Ney, nebst derReuterei Samt Germains — begann erst in der vier-ten Nachmittagsstunde hervorzutreten, und obgleiches mehrmals gelang, ihre Spitze über den Haufen zuwerfen, mußte Frimont der Uebermacht bis jenseit4 M. s. ö. L». Montieramey weichen, wo drei Bataillone zur Ver-theidigung des Engweges aufgestellt waren. Hierscheiterten alle Versuche des Feindes, und ungefähr-det folgten nach Einbruch der Dunkelheit die Oester-reichs und Baiern der Hauptmasse, welche indessenBefehl erhalten hatte, den Marsch von Vandeuvre2' M. Vc. bis Bar für Aube fortzusetzen.

Damit ging der Dienst des Nachtrabes auf dasvierte Armee-Corps über, weshalb ihm neben derösterreichischen Cuirasster-Division noch die russischedes General Duka zugetheilt ward; auch waren soeben fünftausend fünfhundert Mann (2 Linien-, 4 Land-wehr-Bataillone) neugebildeter Truppen aus Würtem-berg eingetroffen. Der Kronprinz sendete am Löstenö Ve^ s"" Fußvolk nach Spoix und Dolancourt, dieCavalerie erwartete hinter Vandeuvre, bei MagnyFouchard und Maison des Champs staffelförmig auf-gestellt den Feind, welcher erst nach Mittag erschien,