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Zwölfter Theil. II. Band.
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dungsglied mit den bei Dijon vereinigten Truppen zubilden, dafür trafen die Kofaken von Platov überVilleneuve le Roi und St. Florentin zu Boudreville i»am linken Ufer der Aube ein.

Macdonalds Streitkrafte erschienen am 26stenerst bei Mussy für Seine, Essoyes, Fontette, und ge- 2 iMiß wäre die Verfolgung anders ausgefallen, wennder Kaiser sie persönlich leitete. Allein gerade wah-rend dieser hochwichtigen Tage, deren kraftvolle Be-nutzung einen leidlichen Frieden herbeiführen konnte,ließ er sich — höchst wahrscheinlich durch politi-sche Rücksichten und Maßnahmen — in Troyes fest-halten *), und entsendete sogar einen bedeutendenTheil der dort vereinigten Masse, die Heertheile von

') Während des Aufenthaltes der Verbündeten in Troyeshatten dort einige Royalisten die weiße Kokarde getragenund den Kaiser Alexander um Wiederherstellung dcrBonr-bons gebeten, — seit langer Zeit die erste Manifestationsolcher Art. Napoleon wußte ferner, daß Prinzen des ver-triebenen Königshauses auf dem Festlande eingetroffen wa-ren, und mochte Zusammenhang in diesen Ereignissen vor-aussetzen, auch Besorgnisse darüber hegen, wie die Souve-raire selbe betrachteten. Nothwendig mußte also etwasgeschehen, die neue Widerwärtigkeit im Keime zu ersticken.Einer von jenen Royalisten wurde erschossen, ein gleichzei-tig erlassenes Decket bedrohcte Alle mit Todesstrafe, welcheandere als die erlaubten Abzeichen und Dekorationen tra-gen oder sich den Gegnern anschließen möchten; ein zwei-ter Erlaß ordnete das allgemeine Aufgebot an, vielleichtals bloßes Schreckmittel, vielleicht aber auch, weil derKaiser begriff, daß allgemach seine Existenz in Fragekomme.

M. n. A.e. B.

- u. 2M. s.ö. B. s. S.