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vermied der Kronprinz ein allgemeines Gefecht, undbald beendete das Abenddunkcl die gegenseitige Ka-nonade.
Jedenfalls aus Rücksicht auf fernere Angriffs-Unternehmungen hatte der französische Anführer diesteinerne Brücke beim Dorfe Silvarouvre nur ver- 4 M. s. l. §rammeln, auch die hölzerne bei la-Fertv nicht weiterunbrauchbar machen lassen, als schon von den Wür-tembergern durch Abnahme der Bohlendecke geschehenwar. Beide Uebergange wurden von mehreren Bat-terien bestrichen, indessen betrug das Fußvolk Mil-hauds nur ungefähr zweitausend Mann, und die zahl-reichere Reuterei konnte in dem bergigen Gelände we-nig leisten. — Sobald Giulay gegen zwei Uhr Nach-mittags mit dem größeren Theile seines Corps dies-seit Pont la ville angelangt war, zogen drei Briga-14 M. s r. lden nach Silvarouvre, die vierte warb zur Ablösungder Truppen bei la Ferts verwendet und das Ge-schütz hier wie dort in Thätigkeit gebracht. Etwaum Vier erfolgte ein unmittelbarer Angriff auf dieBrücke von Silvarouvre, deren Verrammelung dasRegiment Kvttulinsky unter dem heftigsten Kartät-schen- und Gewehrfeuer beseitigte, demnächst erstürm-ten die Oesierreicher den nahen Höhenrand und dasDorf Villars. Gegenüber von la Ferts war es ihren Z M. s. w.Schützen gelungen, die französischen Batterien etwaszu entfernen, und da man den günstigen Augenblick»üt rascher Entschlossenheit benutzte, ward das Städt-