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Zwölfter Theil. II. Band.
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Dieser blieb nunmehr unmittelbar hinter der Positionund wurde bei St. Parres durch das von Pont Hu-bert abgerufene Corps Kellermanns ersetzt. — Etwaum ein Uhr standen auch die Colonnen der russischenInfanterie hinter Douranton nnd gegenüber von Lau-bressel, des ersten Kanonenschusses an der Brücke laGukllotiöre, als Zeichen zum Angriff gewärtig. Nach-dem beinahe zwei Stunden unter vergeblichem Har-ren verflossen waren, führte Gortschakov seine Trup-pen gerade gegen Laubressel, und Prinz Eugen rücktevon Bouranton in der Richtung von Thennelisres vor,wodurch der hartnäckige Widerstand, den jener anfäng-lich fand, gebrochen wurde, denn als General Rothem-bourg sich bereits im Rücken bedroht sah, räumte erLaubressel. Sein Rückzug durch Angriffe des Prin-zen beunruhigt, gelang nur mit dem Verluste einigerGeschütze und sehr vieler Gefangenen, noch größeresUnheil wendete das plötzliche Erscheinen Kellermannsab. Damit waren beinahe siebentausend Reuter un-weit Thennelksres vereinigt, unter deren Schutze zweifranzösische Infanterie-Divisionen nach St. Parresentkamen, die russische Cavalerie, durch Entsendun-gen zur Rechten, namentlich auch gegen Pont Hubertgeschwächt, kämpfte dort mit abwechselndem Erfolgebis zum Einbruch der Nacht.

Dreizehn Bataillone und die gesammte Reutereides fünften Corps befanden sich um Mittag vorwärtsvon Lusigny und versuchten längere Zeit, die Barst