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Compagnien waren als Besatzung in Chülons geblie-ben, drei Compagnien zwei Escadrons dem GeneralLegrand, welcher jetzt hinter der Loire stand, bis Cha-rolles gefolgt*).
Anfänglich befand sich in Savoyen nur die vor-malige Besatzung von Genf, doch kamen auch hier all-malig über fünftausend Mann zusammen, an derenSpitze General Marchand trat; in den österreichischenBerichten erscheint diese Masse beträchtlich stärker,was wir unerörtert lassen müssen.
Obwohl die Uebergabe des Fort l'Ecluse am 3 ten 3M-s.w-Ge.Januar Genf auf der schwächsten Seite etwas sicherte,durfte General Zechmeister, dessen Hauptaufgabe dieDeckung dieses wichtigen Punktes war, doch nichteigenmächtig in Savoyen vordringen. Nach Empfangdes früher erwähnten Befehls eroberte er den 18tenJanuar Rumilly, zog zwei Tage darauf in Chamböryein, und lies die Gegner nach les Echelles und Mont- ^Ru.melian hin so lebhaft verfolgen, daß am Listen letz-terer Ort mit der unversehrten Jssrebrücke in seine l-M.s-b.CH.
*) Die genannte Brigade hatte Auxonne beobachtet und dasFort St. Andre bei SalinS mit einem Bataillone einge-schlossen, welches durch Oberst Graf Leiningcn abgelöstward, als die Uebergabe von Fort Joux (löten Januar)dessen Truppe» verwendbar machte. St. Andre capitulirteam 2lsten Februar ebenfalls. Jene Legion war für denösterreichischen Dienst in Böhmen vrganistrt worden, denStamm bildeten die bei Reichcnbcrg übergegangenen sechsSchwadronen westphälischcr Husaren.