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Mit beträchtlichem Verluste, worunter 5 Offiziere134 Mann Gefangene,, floh der Feind nach Voiron, 2 M^s. w.wahrend die Oesterreichs nur 81 Mann todt oderverwundet zahlten.
Oberst Simbfchen hatte im Wallis keinen Wider-stand gefunden, vielmehr aus Freiwilligen des Lan-des ein Bataillon gebildet, und befand sich um dieseZeit zu Sitten. Seine Vorposten standen am großenSt: Bernhard und Simplon * *).
Mitte Februar waren französischer Seits die Rü-stungen dahin gediehen, daß den dringenden Befehlendes Kaisers gemäß der Angriff beginnen konnte, alsdessen nächstes Ziel sich die Eroberung von Genf dar-stellte. Aber Augereau blieb persönlich in Lyon zu-rück, verwendete nicht sämmtliche zum Feldgebrauch be-stimmte Truppen und zersplitterte fle obenein in zweiColonnen, die unter den Generalen Musnier und Pan-
pagnien stark, wendet sich bei St. Jean de Conz linksüber Gerbay nach dem Thale des Guicr vif, besetzt dieBrücke von St. Martin und greift St. Christophe inder rechten Seite an. — La Grotte (auf Raymonds Karteder Alpen angedeutet) ist ein durch den Felsen gesprengter,theilweise unterirdischer Weg.
*) Ocst. Mil. Zeitschr., Jahrgang I82t, Band III. S. 10—23; Jahrgang 1843, Band 11. S. 118, 122, 126, 132,133, 138, 139, 304, 306, 310 — 312, 320, 323, Band III.S- 63, 64, 67, 68, 76; Jahrgang 1846, Band II. S- 170—182. Looli, ülvinoiros, I. II. x. 212—227. 6u11-luniuv 6o Vsnckonvourt, Histoiro, 1'. I. z>. 214 —220, 433 — 436.