Band 
Zwölfter Theil. II. Band.
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Eile vor Genf rückte. Wahrscheinlich reichte überdiessein Erscheinen an den Grenzen der Eidgenossenschafthin, einen Aufstand derjenigen Cantone zu veranlas-sen, welche ihre durch die Revolution erlangte Sclbst-standigkeit gefährdet glaubten, und der Leser wirdleicht ermessen, daß dieser Umstand von nicht gerin-gem Einflüsse auf die Maßregeln der Verbündeten ge-wesen wäre.— Auch fehlte es keineswegs an bitterenUrtheilen über das eingeschlagene Verfahren von Sei-ten Napoleons. Ihnen gegenüber machte der Marschalldas Unzureichende der ihm anvertrauten Streitkräftegeltend, und nicht ohne Erfolg, denn Prinz Borghesein Turin so wie Marschali Suchet an der Grenze Ca-taloniens wurden angewiesen, zusammen sechzehn bisachtzehntausend Mann zu entsenden, deren Spitze An-fangs April eintreffen sollte.

Auf höheren Befehl ging Zechmcister am 22stenFebruar aus der rühmlich behaupteten Stellung nach2/^M-^n., Rumilly und Annecy zurück, und ließ bei Albens einM. n. Ai.' Bataillon eine Schwadron als Nachhut, welche ami M. n. ö. Al. 23sten dort, nächsten Tages bei All») nachtheilige Ge-fechte bestand. Ungestört erreichte man demnächst das2 z M. n. Ru. rechte Ufer des Usses, wo am 25sten bei Frangy dieVereinigung mit F. M. L. Klebelsberg stattfand, der" von Chatillon über Seyssel herangerückt, das Ganze in

2^M. n. ö. die starke Pofition zwischen St. Julien und Archampführte. Sowohl auf der Straße von Annecy als aufder von Rumilly nachrückend, griffen die Gegner am