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Zwölfter Theil. II. Band.
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rechten Seite bei Cluny und St. Romain, der Vor- 3 und sz M.trab bei Maison blanche. Wahrend des Marsches 2M.sw.Ma.war ein Schreiben des Fürsten Schwarzenberg ein-gegangen: aste im südlichen Frankreich verwendetenStreitkrafte sollten unter der Leitung des Erbprinzenvon Hessen-Homburg ein Ganzes bilden, Bianchymöge daher nichts einseitig gegen Lyon unternehmen,sondern bei Macon das Eintreffen der nach Bourgen Brcsse ziehenden Reserven abwarten. Diese be-deutenden Verstärkungen — 34§ Bataillone 42 Esca-drons — bestanden aus den Contingenten einiger süd-deutschen Lander, neu angekommenen österreichischenTruppen, und den Abtheilungen von Wieland und Lei-ningen. Ihre vom Prinzen Sachsen-Coburg befeh-ligte Vorhut lagerte seit dem 9ten bei St. Amour,die Hauptmasse langte über Dole, Seurre, Mervansam Uten bei Louhans an. 7M.n.ö.Ma.

Schon am lOten Marz sendete der Marschall an-geblich nur acht Bataillone drei Schwadronen, welchekaum fünftausend Streitbare enthielten*), unter Mus-

*) Man steht keine» denkbaren Grund dafür, daß Augercauso wenige Truppen verwendete, und ganz unbegreiflich er-scheinen von einem kriegserfahrenen General MuSniersAnordnungen am folgenden Tage, wenn er wirklich nichtüber mehr Strcitkräfte verfügte. Koch nennt die einzel-nen Regimenter, worunter sich kein einziges befindet, wel-ches nach der ebenfalls von ihm mitgetheilten Schlacht-ordnung vom 15ten Februar der Division Musnier ange-hörte, auch erscheint das mit einem Bataillon aufgeführte