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Zwölfter Theil. II. Band.
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schoben, bei Charnay befanden sich ein Bataillon zweiSchwadronen, zwischen diesem Orte und St. Elementneun Bataillone, links rückwärts von letzterem sech-zehn Geschütze durch zwei Bataillone gedeckt; ein Ba-taillon sicherte die Saone-Brücke, der Vortrab nebstder noch übrigen Meuterei stellte sich hinter Müconauf. Diese ganze Masse betrug höchstens zwölftem-send Streitfahige, die nach Cluny gesendete Brigadeward zwar herbei gerufen, konnte jedoch voraussicht-lich erst am Abend eintreffen.

Zunächst griff der Feind St. Element an, ero-berte das Dorf nach längerem Widerstände und machtesodann den mißlichen Versuch unter dem wirksamstenKartätschfeuer in geschlossenen Colonnen gegen Msconzu dringen, was, mehrfach wiederholt, nur große Ver-luste ohne irgend eine Aussicht auf Erfolg herbei-führte. Andere Abtheilungen hatten indeß die Höhezur Linken erstiegen und das Bataillon bei Vinzelleszum Rückzüge nach Charnay genöthigt, dadurch aberauch allen Zusammenhang mit den im Thale Fechten-den verloren. Letztere schienen nicht eben gefährlich,Bianchi ließ deshalb den rechten Flügel vorgehen, ander Spitze drei Schwadronen*), deren entschlossenerAnfall die gegen Charnay rückenden Feinde umzukeh-

') Während des Kampfes waren etliche Schwadronen Bell-ten (Freiwillige aus Ungarn, die besondere Abtheilungender Husaren-Regimenter bilden) auf dem Wahlplatze ein-getroffen, von denen eine hier sogleich verwendet wurde.