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terei plötzlich zum Angriff umkehrten; auch behielt derFeind wahrend der Nacht den größten Theil des Or-tes in seiner Gewalt. Vermuthlich des schwierigenGeländes halber hatte die Colonne des linken Flügelsihren Zweck nicht erreichen können, denn wenn erzähltwird, daß sie den hartnäckig vertheidigten Canal vonHerenthals nicht zu überschreiten vermocht, so beruhtdies gewiß auf einem Irrthum. Die rechts ziehendeAbtheilung vertrieb drei französische Bataillone vonSchooten, noch weiter rechts langte General Graham 4 M. n. w.kurz vor Einbruch der Dunkelheit in der Nähe vonDrasschact an, welches beim ersten Anlaufe genom-4 M.n.Sch.men wurde.
Unterstützt durch drei Bataillone der BrigadeKraft gelangte General v. Thümen den 2ten Februar(an welchem Tage Carnot den ihm neuerlich verlie-henen Oberbefehl in Antwerpen übernahm) schnell zumBesitze von Deurne mit der nächsten Umgegend. Et-was längeren Widerstand fanden die Engländer inMercxem, und erbauten dann hinter dem Ferdinands-iM.s.w-Br.Deiche, so wie bei jenem Dorfe, neunzehnhundert bisbeinahe dreitausend Schritt vom Bassin, worin dieFlotte lag, fünf Batterien für neunzehn Mörser oderschwere Haubitzen und fünf Vierundzwanzig-Pfänder.
Preussischer Seits wurden die am weitesten vorgescho-benen Werke des Platzes aus etlichen zehnpfündigenHaubitzen beworfen, lediglich, damit die feindliche Ar-tillerie ihre Thätigkeit nicht allein gegen jene richten