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Der preussische Anführer war mit Winzingerodewegen eines gemeinschaftlichen Unternehmens auf Sois-sons übereingekommen. Ehe man dazu schritt, führteGeneral v. Thämen 2^ Bataillone 4 Schwadronen3 M. n. w. 10 Geschütze gegen La Fere, dessen Besitz als Verbin-dungspunkt mit den Niederlanden und bedeutendesArtillerie-Depot gleich wünschenswerth war, und über-aus leicht erlangt wurde, denn das zweistündige Feuervon vier Feldgeschützen reichte hin, allen Widerstandzu brechen. Unter der Bedingung freien Abzugs fürdie vierhundert Mann starke Garnison übergab derCommandant am 28sten Februar den Platz mit hun-dert neun Geschützen und ungeheuren Vorräthen vonMaterial aller Art; zwei Bataillone blieben zurück,um den gerade jetzt fast unschätzbaren Erwerb zusichern.
2M-s.w.La. In Chavignon, wohin Bnlow den Isten Märzvorrückte, empfing er Nachricht über sein neues Ver-hältniß zur Schlesischen Armee, und zugleich ein Schrei-ben des Feldmarschalls vom vorigen Tage (s. S. 34),dessen wörtliche Mittheilung hier am Orte seyn dürfte.„Hochdieselben werden mir gefälligst bald Nachrichtüber die Stärke und den Zustand von HochderselbenArmee-Corps geben, und wenn Ew. Excellenz denMarsch auf Soissvns noch nicht sollten angetretenhaben, ihn sogleich antreten, den Feind, der Hochden-selben nicht in bedeutender Stärke gegenüber stehenkann, wo er sich zeigt, angreifen und dann auf der