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Zwölfter Theil. II. Band.
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bci Buzancy rechts ausbiegen und mit schwerem Ge-schütz über diese Brücken gehen kann." — Das anWinzingerode gerichtete Schreiben lautet im Wesent-lichen: „Es wird nun nöthig, daß Ew. Excellenz alleIhre Kräfte zur bevorstehenden Schlacht zusammen-ziehen, und, wenn Hochdieselben sich nicht schon zwi-schen Fismes und Soissons befinden sollten, sich schleu-nigst mit Allem dahin begeben und mir den Punkt an-zeigen, wo Sie sich befinden."

Gewiß ist soviel, daß am frühen Morgen des3ten März von einer Schlacht bei Oulchy nicht mehrdie Rede, sondern der Entschluß gereift war, hinter dieAisne zurück zu gehen, eben so gewiß ist es aber einunbegreiflicher Irrthum, wenn man diesen Entschlußmit einem Schreiben Wi'nzingerode's in Verbindungbringt, welches damals noch gar nicht eingegangenseyn konnte. Derselbe meldete nämlich am 3ten März,Morgens fünf Uhr (vor Empfang des oben erwähn-ten Befehls): der Tages vorher gemachte Versuchauf Soissons sey nicht gelungen, er werde den größ-ten Theil seines Fußvolks über den Fluß zurück sen-den, mit einer Division und der Reuterei vor Sois-sons den Tag abwarten und dann nach Fismes mar-schiren. In dem Antwortschreiben benachrichtigte ihnder Feldmarschall, daß erst hinter der Aisne eineSchlacht geliefert werden solle, mit dem Auftrage, so-gleich paffende Stellen für den Brückenbau ermittelnzu lassen. „Sodann lassen Sie sofort die Pontons