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Zwölfter Theil. II. Band.
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mee am Äen März für bedenklicher halten, als zuge-geben werden kann. Das Fußvolk von Kapzewitschstand bereits unweit Vichel und Nanteuil auf demrechten Ufer des Ourcq und beherrschte dessen Ueber-gange durch zahlreiches Geschütz, die Reuterei war beimiM. s.w.Vi. Kleistfchen Corps geblieben, welches vorwärts NeuillySt. Front Halt gemacht, weil das Gepäck noch dieEngniffe bei Nanteuil erfüllte. Morgens zehn Uhrerschien die Spitze der beiden Markthalle diesseit LaFerts Milon, und hier sollen Mißgriffe des GeneralDoumerc das Entkommen der unter Oberst v. Blü-ZM. >v Ren. cher noch bei Paffy stehenden Abtheilung begünstigthaben, — dies scheint wenigstens denkbar, wennaber französische Schriftsteller den Vorwurf auf dasGanze des Gefechts ausdehnen, so ist zu bemerken,daß die über sechstausend Mann zahlende preussisch-russische Cavalerie den zweitausend Reutern des ge-nannten Generals gewiß unter allen Umstanden ge-wachsen war. Auch wagte der Feind nirgend einenunmittelbaren Angriff, sondern beschrankte sich auflebhaftes Geschützfeuer. Nachmittags begann Gene-ral v. Kleist hinter den Ourcq zurück zu gehen, wasohne Bedrangniß gelang, und mit einbrechender Dun-kelheit trat das Fußvolk den Marsch nach Blancy an;die Reuterei blieb bis zum 4ten März Morgens Fünfam rechten Flußufer stehen.

Am linken befand sich der Vortrab von Mar-mont und Mortier, und die Angabe, daß sie noch