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Zwölfter Theil. II. Band.
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und die während der letzten Zeit gemachten Gefange-nen überlassen werden mußten. Geschütz hatte die un-mittelbar vom Kaiser befehligte Masse gar nicht ein-gebüßt, doch schätzen selbst französische Berichte dieZahl ihrer Todten und Verwundeten auf dreitausendfünfhundert. Bei den Verbündeten betrug sie 4 Of-fiziere 372 Mann des Dülowschen Corps, der feden-falls ungleich bedeutendere Verlust des Heertheils vonWinzingerode ist nirgend genau angegeben.

Außer einigen Brigaden leichter Reuterei bliebdie Schlesische Armee am Uten März ruhig stehen,— bei voller Gesundheit ihres Anführers etwas ganzUndenkbares, und, abgesehen von rein militairischenRücksichten, schon des Unterhalt wegen höchst bedenk-lich. Da der Versuch, das Ober-Commando in an-dere Hände als die des Grafen Langeron und derübrigen Corps-Befehlshaber zu legen, fehlgeschlagenwar, verblieb es bei dem mißlichen Mittelwege derAusfertigung aller Befehle im Namen eines Schwer-erkrankten, dessen Zustand Jeder kannte — und diesunter Verhältnissen, welche die höchste Energie forderten.Daß der glänzende Sieg unbenutzt, die desfallsigenVorschlage unbeachtet geblieben, hatte große Unzufrie-denheit, besonders derer erregt, die ihn erfochten; Ge-neral v. Uork verließ sogar, Krankheit vorschützend, aberlediglich aus diesem Grunde die Armee*). Von an-

') Er begab sich nach Marle, und nur das dringende Anlic-