Band 
Zwölfter Theil. II. Band.
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In den hervorgehobenen Worten liegt der Schlüs-sel zu manchen Räthseln. Oesterreichischer Seits hatteman den immer mißlichen Winterfeldzug nur geneh-migt, weil so dem überraschten Feinde die Mittel zurFortsetzung des Kampfes fast durch bloße Marscheentzogen werden konnten, was auch geschehen wäre,wenn das böhmische Heer am Listen December stattin die Schweiz einzurücken, zwischen Basel und Man-heim den Rhein überschritt. Ohne Zweifel liegen dieMotive für jenen, besonders auf Oesterreichs Wunschgewählten Umweg in einer Ansicht der Kriegführung,welche beim Studium der neueren Kriegsgeschichte deut-lich genug hervor tritt, — die Folge davon war, daßman mindestens zehn Tage später als nöthig, an deroberen Marne eintraf. Napoleon erhielt Zeit, eineArmee zu sammeln. Fünf Wochen nachher hatte erbei Champaubert, Montmirail, Chateau Thierry, Vau-champs, Mormant, Montereau gesiegt, das Land be-fand sich im Aufstande, die Schweiz war bedroht, undhinter den Verbündeten lagen zwölf »«eroberte Festun-gen! Fürwahr, der Stand der Dinge erschien nichteben glückverheißend, und wer die eben berührte An-sicht hegte, mußte ihn als beinah verzwciflungsvollbetrachten, die baldige Rückkehr zu einer regelrechterenKriegführung dringend wünschen*).

) Folgender Zug dürste charakteristisch seyn und ist ver-bürgt- Ein im großen Hauptquartier angestellter englischer