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Achter Sektor.
Abreist — weibliche Launen — zerschnittene Augen.
Da die Edelleute und Waldratten !m Sommer das Land,in, Winter die Stadt bewohnen: so that's der Rittmeisterauch; denn die schöne Natur (meint' er und sein GerichtS-halter) laust am. Ende auf nichts als auf ein Inventariumvon Bauern hinaus, deren Ellbogen und Schenkel in einerScheide halb von Zwillich, halb von aufgeflicktem Lederstecken, auf Sumpfwiesen, auf Brachfelder und auf Schwein-vieh, und es gibt da nichts zu empfinden als Gestank —in der Stadt hingegen ist doch ein Stuck Fleisch zu haben,ein Spiel französischer Karten, einiger wahrer Spaß und einMensch. Es ist jugendliche Unduldsamkeit, einem Manne,der kein Gefühl für Musik und Gegenden hat, auch dasfür fremde Noth und Ehre abzusprechen, besonders demRittmeister.
Rockt viel wichtigere Gründe trieben ihn nach Schcerau;er suchte da 13,000 Thaler, eine Menge Rekruten und einenHofmeister. -- Den letzten zuerst! Seine Frau sagte: „Gu-stav muß jemand haben, es fehlt ihm noch an Lebensart!"Aber Hofmeistern fehlt's nicht daran — diese Jnfanten ausdem Alumueum, die nichts hebt als eine Kanzeltreppe, dieso lange die Seelenhirten des jungen Edelmanns find, bissie die Seelenhirten der Gemeinde werden, welche ihr Zög-ling regiert, diese Erzieh - Poussierer sind im Stande nichtblos den Kopf des Junkers — wie der Vater hofft — son-dern auch den 'Rumpf desselben — wie die Mutter hofft —recht gut zu formen und zu glätten, erstlich ohne eigne Glätte,