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an und nach dem Ende der Schlacht waren Feinv undTransport vom Schlachtfelde geflohen. Den Rittmeister druckstes sehr, weil er, der für sieb und seine Familie nicht die nütz-lichste Ungerechtigkeit beging, zuweilen auf dem Werbplatzeine kleine verstattete.

Dem stillen Gustav machte der laute Stadlwinter dielängsten Stunden. Er sah keine weiße Kopfbinde und keinschwarzes Lamm vorbeitragen, ohne aus einem Seufzer hin-über zu seinem zauberischen Wall und unter seine Sommer-freuden zurück zu fliegen. Wenn ihn die ungezogene Nach-kommenschaft Hoppedizels für dumm hielt, weil er nichtlistig, für stolz, weil er nicht laut war: so stillte er das Blutenseines Znnern, das verlacht und geneckt wurde, mit dem Gedankenan die Menschen, die ihn geliebt hatten, an seinen Genius undan seine Schäferin. Um seinen Amandus hätt' er so gerneine andere als Hoppedizelische Nachbarschaft gehabt, so gerndie Fluren und den freien Himmel seiner Hcimath! — Er liebtedas Stille und Enge neben sich und das Unermeßliche inder Natur. O wenn Du bei mir bist, Trauter, wie will ichDich schonen und lieben! Dein Auge soll nie trübe nebenmeinem Lehrstuhle werden, Dein Herz nie schwer! Tu zartePflanze sollst nicht mit einschneidendem Bindfaden um michwie um eine richtende Hopfenstange geschnüret sein, sondernmit lebendigen Epheuwurzcln sollst Du selber mich als etwasLebendiges umfassen!

Ucberhaupt hatte man im Hoppedizelischen Hause einverdammtes Hundeleben, wie ich selber oft sah, wenn ich unsder Hausherr einander über die ersten Prinzipien der Moralblos moralisch bei den Haaren hatten: denn alles hatte daeinander dabei, aber physisch, ein Hund den andern — dieKnaben die Mädchen — die Dienerschaft einander — dieHerrschaft die Dienerschaft der Professor die Professorin,