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[Erster Band. - Zweiter Band.]
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flotte» »uichen, von denen er so viel, aber nur blind gelesenund die er hier wirklich über unsern Teich segeln sieht — erkann die sogenannte Gewürzflotte des -Herrn Kommerzien-Agentcn von Rvpcr sehen, die gleich einem hitzigen Klimadie nöthigen Gewürze, die er verschrieben, unter alle Inselnaustheilt — er kann auch auf arme Teufel stoßen, die aufein wenig Floßholz sich aus Ostindien die wenigen Kauf-> mannsgüter abholen, die sie kreuzerweise absetzen — am Ha-fen und Ufer, wo er selber steht, kann er bemerken, was derKüstenhandel ist, den da sogenannte Fratschler-Weiber mitPfeffer- und Welschen - Nüssen im Kleinen treiben."

Ende von Nro. 16 .

Das zweite Stück der Fenkischen Zeitung ist eine Schil-verung eben dieses Kommerziell-Agenten von Röper ohneseinen Namen. Wenn der Leser diese Abschweifung gelesenbat: so wird er sagen, es war gar keine.

»

Nro. 21.

Ein llnvollkvmmncr Charakter, so für Romanenschreiber imZeitungskomptvir zu verkaufen steht.

Im Roman gefallen wie in der Welt keine vollkommen-gute Menschen; aber auch auf der andern Seite wird einerWeber Lesern noch Nebenmenschen gefallen, der ganz undgar ein Schelm ist — blos halb, oder dreiviertel muß er'ssein, wie alles in der großen Welt, Lob und Zote undWahrheit und Lüge.

Im Zeitungskomptvir steht ein halber Schelm und wird